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Klettern an künstlichen Wänden hat sich zu einer echten Trendsportart entwickelt. Bouldern bedeutet, dass in Absprunghöhe geklettert wird. Daher ist Klettern ohne Seilsicherung und ohne besondere Aufsichtspflicht erlaubt
Boulderwände laden durch ihren hohen Aufforderungscharakter zum Klettern ein. Empfehlenswert ist jedoch, zusätzlich kreative Spiele oder Übungen anzubieten, die gezielt Konzentration, Kraft und Körperbeherrschung abfordern und so zur Sensibilisierung der Körperwahrnehmung beitragen
Klettern ohne Seilsicherung ist möglich, da die Boulderwände nach DIN EN 1176 (für Spielplatzgeräte) mit einer maximalen Kletterhöhe von 3 m und nach den Vorgaben der GUV konzipiert sind. Sie können überall aufgestellt werden, wo die feuerverzinkten Stahlstützen einbetoniert werden können. Spätere Erweiterungen sind dank des Modulsystems möglich. Entweder freistehend, daher beidseitig bekletterbar oder an eine bestehende Wand montiert. Gerade und gebogene Elemente kombinierbar, neue Griffe können variantenreich hinzugefügt werden. Bestehende Griffe können jederzeit versetzt werden, aus wetterfestem Polymerbeton (5 Jahre Garantie)
Oberfläche in Schieferplattenstruktur, gerade und gebogene Elemente sind kombinierbar, Kletterfläche je Element 1,40 m x 2,40 m, neue Griffe können jederzeit hinzugefügt werden
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